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Meist kann eine Pflegematratze bei der Pflege von älteren oder kranken Menschen sehr hilfreich sein. Die Modelle sind abgestimmt auf verschiedene Krankheiten, wie z. B. Dekubitus, Demenz, Parkinson. Eine Pflegematratze ist leichter und besitzt weitere besondere Eigenschaften.

Ein gesunder Mensch verbringt ca. acht Stunden am Tag im Bett, ein pflegebedürftiger hingegen sehr viel mehr, unter Umständen rund um die Uhr wie bei z. B. Komapatienten. Eine Pflegematratze sollte einen Patienten optimal liegen lassen und gut schlafen lassen. Dies ist wichtig für den ganzen Körper und für die Psyche. Wer schlecht oder zu wenig schläft ist gereizt. Dauerhaft können weitere physische und psychische Probleme auftreten.

Jede Erkrankung oder körperliche Einschränkung fordert die richtige Funktion. Die eine Richtige wird es wohl nicht geben. Was dem einen gut tut, kann für den anderen unerträglich sein. Viele Komponenten spielen zusammen.

Darauf sollte man achten bei der Anschaffung: 

  • bei Inkontinenz auch entsprechendes Zubehör, wie Matratzenschoner, Betteinlagen, Bettschutzauflagen u.ä. beachtet 
  • Matratze sollte leicht sein, wenn sie häufig gedreht werden muss, um rückenschonend zu sein für das Pflegepersonal
  • Gewicht des Pflegebedürftigen muss beachtet werden
  • Funktionsmatratze sollte qualitativ hochwertig sein, da sie mehr strapaziert wird leichte Reinigung, Desinfektion von Matratze und Überzug
  • atmungsaktiver Bezug
  • Höhe des Bettrahmens beachten bei normalen Betten
  • Breite und Länge des Bettes
  • Eignung bei einem elektrisch verstellbaren Lattenrost bzw. überhaupt für den vorhandenen Lattenrost
  • Härtegrad, Schmerzpatienten benötigen oft weichere Matratzen
  • Druckentlastung muss gewährleistet sein, um Wundliegen zu vermeide
  • Kunden-Bewertungen oder Stiftung Warentest sind oft hilfreich

(Quelle: https://www.pflege-durch-angehoerige.de/2017/11/22/pflegematratzen/)

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