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Darüber informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Neue gesetzliche Regelungen sehen einen Übergang bis April 2019 vor. Zukünftige Anforderungen und ausstehende Abgrenzungen der Verbandmittel zu ähnlichen Medizinprodukten seien irreführend dargestellt in einem Informationsschreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Es würde der Eindruck erweckt, moderne Wundversorgungsprodukte sind derzeit nicht erstattungsfähig, so der BVMed. Dass von Verbandstoffen mit Zusatzeigenschaften künftig deren Nutzen nachgewiesen müsste für die Erstattungsfähigkeit sei nicht zutreffend. Auf die Versorgung mit bestimmten Verbandmitteln für chronische Wunden sind in Deutschland ca. 900.000 Menschen angewiesen. Ein neues Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) definiert klar, welche Wundversorgungsprodukte als Verbandmittel gelten und erstattungsfähig sind. Alle etablierten Verbandmittel, welche in der medizinischen Praxis Tag für Tag zur Versorgung der Patienten zum Einsatz kommen, wie auch z. B. hydroaktive Verbände für chronische Wunden, sind weitgehend mit eingeschlossen. Sie können derzeit weiter wie gewohnt verordnet werden. Mit dieser gesetzlichen Übergangsregelung ändert sich bis voraussichtlich Ende April 2019 nichts an der bisherigen Verordnungspraxis.

(Quellen:https://www.bvmed.de/de/bvmed/presse/pressemeldungen/bvmed-informiert-moderne-wundversorgungsprodukte-sind-weiterhin-erstattungsfaehig, 02.11.2017)

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