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Wussten Sie schon?


Durchschnittlich isst der Deutsche 225 Eier pro Jahr. Schon in frühchristlicher Zeit galt das Ei als Symbol des Lebens und der Auferstehung. Deshalb wurden früher die Eier zu Ostern rot gefärbt, in der Farbe des Blutes und der Liebe. Gefärbt wurde am Ostersamstag, die Farben haben unterschiedliche Bedeutungen: Rot - Opfertod Christi, Gelb - Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit, Grün - Jugend und Unschuld, Blau - Unglück und Kälte, Orange - Kraft, Ausdauer, Ehrgeiz, Weiß - Reinheit.

Andere Länder andere Sitten.


Bulgarien: Die Bulgaren bewerfen sich mit Eiern. Aber so, dass das Ei möglichst ganz bleibt, nur dann hat man im kommenden Jahr viel Erfolg. 

Polen: Hier ist es Osterbrauch, sich am Ostersonntag mit Wasser zu bespritzen. Jugendliche nehmen statt einiger Wasserspritzer lieber ganze Wassereimer welche auf andere Personen, vorzugsweise Mädchen und Frauen, gekippt werden. Angeblich geht der Brauch auf die Taufe des polnischen Herrscher Mieszko I zurück.

England: Die Briten sammeln Weidenkätzchenzweige und peitschen sich damit gegenseitig. Es soll Glück bringen und Striemen. In einigen Gegenden Englands lassen die Einwohner die bunten Eier an abschüssigen Straßen rollen, bis die Schale kaputt ist. 

Finnland: Die Finnen ziehen Freunden und Bekannten am Palmsonntag einen mit der Birkenrute über, der sogenannten Virpovitsa. Der Palmwedel soll Jesu beim Einzug nach Jerusalem symbolisieren. Die Kinder machen am Ostersonntag Krach mit allem Möglichen und vertreiben damit den Winter.

Australien: Verlobte Paare schöpfen fließendes Wasser aus einem Bach und bewahren es bis zum Hochzeitstag auf, um sich dann gegenseitig damit zu besprengen. Es soll der Ehe Glück bringen.

Griechenland: Höhepunkt ist die Messe in der Nacht vom Samstag auf den Ostersonntag, bei der die Gläubigen weiße Kerzen dabeihaben, welche um Mitternacht alle gelöscht werden, bis auf eine. An dieser symbolischen Flamme, Zeichen der Auferstehung, werden später alle Kerzen wieder entzündet und somit das Leben weitergegeben.